Halluzinationsinventar
Die systematische Aufzeichnung dessen, was KI-Systeme heute über eine Marke sagen: was fehlt, was falsch ist und aus wessen Text die Fehler stammen. Der Startpunkt jeder seriösen Sichtbarkeitsarbeit.
Halluzinationsinventar
Ein Halluzinationsinventar beantwortet mit einem festen Fragenkatalog und Wiederholungen drei Fragen über ChatGPT, Gemini, Claude und DeepSeek: Was sagen die Systeme heute über die Firma? Was wissen sie nicht? Und aus wessen Text haben sie Falsches gelernt?
Warum es zählt
In der Antwort nicht vorzukommen ist kein neutrales Ergebnis: Die Lücke füllt der Text eines anderen, oft ein Verzeichniseintrag oder eine Liste von Dritten, und deren Fehler sprechen im Namen der Marke. Erst das Inventar macht diese Fremdvertretung sichtbar und korrigierbar; ohne Nulllinie lässt sich später auch keine Veränderung ehrlich belegen.
Der TYS-Blick
Das Inventar ist der erste Messschritt vor jeder Produktion: erst dokumentieren, was die Maschinen glauben, dann die fehlerhafte Vertretung durch verifizierbare Erstinformation ersetzen, dann mit identischem Protokoll nachmessen.