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E-Commerce-SEO

Nicht mehr Seiten. Weniger Seiten, die sich gegenseitig schlagen.

Shops scheitern selten am einzelnen Produkttext. Sie scheitern an Sortimentsstruktur, Filterlogik und daran, dass tausende Seiten um dieselben Begriffe konkurrieren.

So funktioniert es

1

Sortiments- und Kategoriearchitektur entlang der tatsächlichen Suchnachfrage

2

Filter- und Parameterlogik, damit keine austauschbaren Doppelseiten entstehen

3

Produktdaten und strukturierte Auszeichnung für Verfügbarkeit, Preis und Varianten

4

Interne Verlinkung von der Kategorie zum Produkt und zurück

Was oft verwechselt wird

Kategorieseite und Produktseite

Die Kategorie gewinnt die allgemeine Nachfrage, das Produkt die konkrete. Wer beide für dieselben Begriffe optimiert, lässt sie gegeneinander antreten.

Filter und eigene Landingpage

Nicht jede Filterkombination verdient eine indexierbare Seite. Eine eigene Seite lohnt nur, wenn dafür tatsächlich gesucht wird und der Inhalt sich unterscheidet.

Alles indexieren und Sortiment schärfen

Ein großes Sortiment ist kein Vorteil, wenn tausende dünne Seiten dieselbe Aufmerksamkeit teilen. Wir prüfen, was indexiert bleiben sollte und was nicht.

Wir beginnen nicht mit einem Leistungspaket. Wir beginnen mit der Veränderung, die Sie erreichen wollen.

Von der Ausgangslage zur Wirkung

  1. 1

    Ziel definieren

    Wir klären, was sich geschäftlich verändern soll: Auffindbarkeit, Wahrnehmung, Nachfrage, Marktzugang, Conversion oder eine Kombination daraus.

  2. 2

    Engpass erkennen

    Wir untersuchen Marktposition, Wettbewerber, Suchnachfrage, Website, Inhalte, visuelle Darstellung und vorhandene Messdaten.

  3. 3

    Lösung verbinden

    Wir bestimmen, welche Kombination aus Positionierung, Suche, Produktion, Web, Content und Messung den Engpass sinnvoll löst.

  4. 4

    Umsetzen und verbreiten

    Die benötigten Inhalte und digitalen Grundlagen werden produziert, veröffentlicht und auf die relevanten Kanäle abgestimmt.

  5. 5

    Wirkung messen und ausbauen

    Wir vergleichen die Entwicklung mit der dokumentierten Ausgangslage und priorisieren die nächsten Verbesserungen.

Zwei Arbeitsweisen nebeneinander

Häufig in der BrancheBei uns
Bericht oder UmsetzungEin Dokument listet die Probleme auf. Die Umsetzung bleibt beim Kunden.Die Korrekturen werden umgesetzt, und es wird festgehalten, welche Änderung wann erfolgt ist.
Versprechen oder ZusageRankings, Reichweite oder eine Zahl an Anfragen werden in Aussicht gestellt.Rankings werden nicht versprochen. Zugesagt werden Umfang, Messverfahren und Berichterstattung.
Zahl oder NachweisIn der Fallstudie steht eine Prozentzahl, ohne Zeitraum und ohne Datenquelle.Ausgangslage, Verfahren und Datenquelle werden genannt. Was sich nicht belegen lässt, wird nicht als Ergebnis ausgegeben.

Bereit zu starten?

Unser Team analysiert Ihre aktuelle Situation und erstellt einen maßgeschneiderten Aktionsplan.