Wie verfolge ich Redirect-Maps im Projektmanagement?
Kurze Antwort: Führen Sie die Redirect-Map im Projektmanagement als versioniertes Arbeitsprodukt mit klarer Verantwortung und einer einzigen Quelle der Wahrheit: Jede Zeile trägt einen Status (Entwurf, freigegeben, umgesetzt, verifiziert), und die Map wird vor und nach dem Livegang automatisiert per Crawl geprüft.
Struktur der Nachverfolgung
- Eine Quelle: eine Tabelle oder Repo-Datei mit alter URL, neuer URL, Statuscode, Verantwortlichem und Datum; Parallellisten sind tabu.
- Versionierung: Jede Änderung wird protokolliert; wer wann was geändert hat, bleibt jederzeit nachvollziehbar.
- Gate-Prüfungen: Testcrawl in der Staging-Umgebung, Stichprobenprüfung beim Livegang, danach Monitoring von 404-Fehlern und Redirect-Ketten.
- Anbindung an den Projektplan: Freigaben von Content, Entwicklung und SEO werden als eigene Aufgaben geschlossen.
TYS Digitale Performance behandelt die Map bei Migrationen wie eine lebende Checkliste; die Aufgabe endet erst, wenn das Monitoring nach dem Livegang abgeschlossen ist.